Klangstarker Aufbruch in den Frühling

adhoc.nw, das neue Projektblasorchester der Nordwestschweiz, startet durch: Konzerte unter der künstlerischen Leitung von Dani Haus sind am 10., 17. und 18. März.

Als roter Faden zieht sich das Thema „Aufbruch“, „etwas Neues wagen“ durch das Programm des symphonischen Blasorchesters. Zu hören gibt es festliche, klangmalerische, tänzerische und groovende Originalwerke für Blasorchester bekannter Blasmusik-Komponisten, wie James Curnow ("Fanfare and Flourishes"), Alfred Reed ("The Hounds of Spring"), Philip Sparke ("The Sun will rise again"), Jan Van der Roost ("Mercury"), Steven Reineke ("The Witch and the Saint"), Derek Bourgeois ("Serenade") und John Ewbank ("De Zee"). Bert Appermonts „Saga Candida“ beschreibt sieben Impressionen einer Hexenjagd aus dem 16. Jahrhundert; im lebendigen „Capriccio“ von Steven Verhelst übernimmt der Bassposaunist Mischa T. Meyer den Solopart. Das Konzert gipfelt im rhythmisch mitreißenden Feuerwerk von Bill Whelans „Riverdance“, in dem nicht nur die Perkussionisten sämtliche Register ziehen.

Die rund 60 Musikerinnen und Musiker stammen aus der Nordwestschweiz und dem grenznahen Südbaden; einzelne nehmen eine weitere Anreise aus anderen Kantonen auf sich. Neben ambitionierten Hobbymusikern zählen auch Studierende und Berufsmusiker zu den Orchestermitgliedern, welche in einer kurzen, aber intensiven Probenkampagne das Konzertprogramm erarbeiten. Die Initianten rund um Dani Haus haben sich mit der Gründung des adhoc.nw zum Ziel gesetzt, das kulturelle Leben in der Nordwestschweiz zu bereichern. Ein wichtiges Anliegen ist ihnen auch die Förderung von talentierten Jungmusikern.

Seinen ersten Auftritt hat adhoc.nw am Samstag, 10. März 2018, 20 Uhr, im Bahnhofsaal Rheinfelden (CH). Eine Woche später, am 17. März, 20 Uhr, spielt es im Kultur- und Sportzentrum Münchenstein; das dritte Konzert findet am Sonntag, 18. März, 17 Uhr, im Kursaal Bad Säckingen statt.

Der Eintritt ist bei allen Konzerten frei.

Mehr Infos: www.adhoc-nw.ch